Termine

Abgesagt vom Veranstalter

 

Sonntag, 18.10.2020, 13:00 Uhr - WANDERN + WUNDERN

 

Programm:         Kintop, Koks und Kabarett - Stuttgarts wilde Zwanziger

 

Treffpunkt :       Haltestelle Bopser (Stadtbahnlinien U5, U6, U7, U12)

 

Rückfahrt :        von der Haltestelle Metzstraße (Stadtbahnlinien U1, U2, U14) oder 

                                        von der Haltestelle Bergfriedhof (Stadtbahnlinien U9, U4)

 

Veranstalter:     Volkshochschule Stuttgart

Eintritt:             siehe VHS-Stuttgart Kursprogramm, Kursnummer ???

Reservierung:     über Volkshochschule Stuttgart

 

Wichtig:                die Wanderung findet unter Beachtung der geltenden

                               Corona-Regeln statt

 

Man mag es kaum glauben, aber Stuttgart hat in den 1920er-Jahren wilde, ja verruchte Zeiten erlebt. Einerseits republiktreu, aber auch herausragend in Kunst, Kultur oder Architektur, mit einem – im wahrsten Sinne des Wortes! – prickelnden Nachtleben. Und wussten Sie schon, wo Kuttel Daddeldu in Stuttgart aufgetreten ist und wo hierorts die erste „Friedenskonferenz“ stattfand?

 

Wandern und wundern: vom Teehaus an der Hohenheimer Straße durch die Altstadt und den Stadtgarten zur früheren Stadthalle. Stuttgarter Kultur-Geschichte(n) der 1920er-Jahre an ungewöhnlichen oder wenig bekannten Orten.

 

 Die Wegstrecke beträgt etwa 8 km.

Verschoben auf Jahr 2021 - Historischer Kasper

 

Programm:     Tri-tra-trullala – der historische Kasper.

   Ein Vortrag mit authentischen Kasperstücken.

 

Spielstätte:      Schloss Waldenbuch, Kirchgasse 3, 71111 Waldenbuch

Veranstalter:  Museum der Alltagskultur (Landesmuseum Württemberg)

Alter:                 Für Kinder ist das Programm nicht geeignet.

Homepage:      www.museum-der-alltagskultur.de

 

 

Mustermann und die Motzlöffel

 

spielen

 

im

 

Museum der Alltagskultur in Waldenbuch

 

"Der historische Kasper"

 

 

 

Völlig ernsthaft, aber durchaus mit Augenzwinkern hat sich der Historiker Ulrich Gohl mit den Wurzeln von Kasper und seiner Entwicklung auseinandergesetzt: Seit wann springt diese lustige Figur eigentlich über die Puppenbühne? Warum heißt der Kasper Kasper? Wie kommt er zu seinem charakteristischen „Tri-tra-trullala“? Wie hat er sich im Laufe der Zeiten gewandelt? Was tat der Kerl mit der Zipfelmütze im Zweiten Weltkrieg an der Front? Das sind nur einige der Fragen, die der Vortrag beantwortet.

Damit das alles ganz sicher nicht wissenschaftlich-trocken daherkommt, ist auch die Hauptperson höchstpersönlich mit dabei. Das Duo Martin Ehmann und Ulrich Heinz vom „Theater in der Puppenkiste“ spielt live Auszüge aus überlieferten Kasperle-Bühnenstücken.

Da trifft es sich gut, dass das Museum der Alltagskultur im Waldenbucher Schloss ein ganz neues, von der Künstlerin Elin Doka gestaltetes Kasperle-Theater erhalten hat, das an diesem Tag eingeweiht wird.

Für Kinder ist das Programm nicht geeignet.